Biologie, Grundschule

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Typisch Junge – typisch Mädchen
Angeboren und erlernt
Jungen und Mädchen sind manchmal richtig gute Freunde und manchmal finden sie, dass sie so gar nichts gemeinsam haben. Sind sie tatsächlich so unterschiedlich? Nur weil sie ein anderes Geschlecht haben? Während der ersten Wochen kann man dem Embryo im Mutterleib noch nicht ansehen, mit welchem Geschlecht es auf die Welt kommen wird. Erst nach sechs Wochen entwickeln sich bei den Jungen die Hoden, bei den Mädchen die Eierstöcke. Die Hoden beginnen, Testosteron zu bilden. Dieses Hormon, auch Botenstoff genannt, sorgt dafür, dass sich die Gehirne von Jungen und Mädchen im Mutterleib unterschiedlich entwickeln. Der Film geht den unterschiedlichen Stereotypen und Geschlechterklischees nach und fragt nach den Bedingungen für ihre Entstehung. Auch wird der Unterschied zwischen angeborenen und erlernten Verhaltensweisen gezeigt. Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testaufgaben, Lehrtexte etc.) ist der Film sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
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