Biologie

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Der Mäusebussard
Merkmale und Verhaltensweisen
DER MÄUSEBUSSARD - MERKMALE UND VERHALTENSWEISEN Der Mäusebussard ist ein bekannter heimischer Greifvogel. Man sieht ihn oft über Felder fliegen oder am Straßenrand sitzen. Doch welche Merkmale und Verhaltensweisen hat der Mäusebussard? Der Film behandelt die biologische Einordnung des Mäusebussards, seine Merkmale und seine Verhaltensweisen. Die Herkunft des Namens wird ebenso erläutert wie die klassischen Merkmale, nach denen man den Mäusebussard bestimmen kann. Wir sehen den Mäusebussard in seinem natürlichen Lebensraum, lernen etwas über seine Jagdmethoden und seine Beutetiere. Spektakuläre Aufnahmen zeigen Rabenkrähen und Elstern, welche den Mäusebussard als direkten Nahrungskonkurrenten „hassen“. Der Jäger wird selbst zum Gejagten. Auch die Fortpflanzung des Mäusebussards wird behandelt. Wir beobachten das Bussardpärchen während des Nestbaus und der Aufzucht. Wir begleiten die Küken bei ihrem Flugmuskeltraining und ihren ersten Flugversuchen. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial eignet sich dieses Medium hervorragend, um unseren heimischen Mäusebussard kennen und schätzen zu lernen!
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Massentierhaltung
Ein Kilogramm Hühnerschenkel für 99 Cent – dieser Preis lässt sich nur erreichen, wenn die Herstellungskosten massiv niedrig gehalten werden. Der Film geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen Tiere für die industrielle Verwertung gehalten werden. Welche Möglichkeiten die Verbraucherinnen und Verbraucher haben, auf diese Bedingungen Einfluss zu nehmen, ist der Inhalt eines eigenen Kapitels.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

