Biology
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Alkohol
Risiken der Alltagsdroge
Jenke von Wilmsdorff startet ein Experiment, das ihn an seine Grenzen bringen soll. Er trinkt über einen langen Zeitraum täglich exzessiv Alkohol und will herausfinden, was die „Volksdroge Nummer 1“ mit ihm macht. Bereits nach 11 Tagen erkennt er, dass er sich stark verändert. Er merkt, dass er schon früh morgens Lust auf Alkohol bekommt und sich nicht mehr zwingen muss, zu trinken. Auch sein Essverhalten verändert sich erheblich. Nach drei Wochen muss er das Experiment schließlich auf ärztliche Anordnung abbrechen. Zu diesem Zeitpunkt ist Jenke träge, lustlos, körperlich abgeschlafft. Der Alkohol hat einen anderen Menschen aus ihm gemacht. Der Film begleitet Jenkes gefährliches Selbstexperiment und zeigt auf, was übermäßiger Alkoholkonsum anrichten kann, sowohl bei einem selbst, als auch bei den Menschen im direkten Umfeld. Am Ende des Experiments wird klar, wie schwer der Entzug selbst nach einer vergleichsweise kurzen Zeit fällt. Jenke schafft es kaum, dem Alkohol zu entsagen. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial im Datenteil ist die DVD bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.
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Curriculum-centred and oriented towards educational standards
Matching
Seal of approval
Quality seals such as the "Bio-Siegel", "Blauer Engel", "Stiftung Warentest" and up to 1,000 other seals represent characteristics such as sustainability, health or safety with regard to a product, a service or even a company.
Stalking
n Germany, 12 % of all federal citizens are pursued by a stalker once in their lives. And not only celebrities are among their victims! Everyone may be confronted with such a situation.
Inclusion
Madita is eleven and blind. She does not want to go to a special school but to a regular grammar school. She says she feels "normal" there. Jonathan is eight and has a walking disability. He likes going to the school where he lives. Here, his best friend sits next to him. Max Dimpflmeier, a teacher who is severely deaf, explains that school life is not easy. Quote Max Dimpflmeier: "You don't want to attract attention, you want to avoid saying that it is necessary for you that 70 people adjust to your situation." People on their way to inclusion.
